Chronik

01.09.1901 Einweihung des Steigerturms

1875 soll die „Freiwillige Feuerwehr Brunn und Schönegg“ gegründet worden sein, sie war die Betriebswehr des dortigen Kohlenbergwerkes. Die Steyeregger Gruben wurden von ihr mitbetreut; ab wann genau, wissen wir nicht. Am 04. 06. 1893 wurde ein „Steigerthurm“ eingeweiht. Der Bezirksfeuerwehrtag fand am 17. 05. 1896 in Brunn-Schönegg statt.

Die GKB hatte bereits am 01. 12. 1871 das Werk Steyeregg erworben und in den folgenden Jahren groß ausgebaut. Nun verlegte sie ihren Schwerpunkt hierher, was auch für die Feuerwehr galt.

Am 27. 01. 1901 wurde die Hauptversammlung zum ersten Mal im „Werkszimmer zu Steyeregg“ abgehalten, und der Schriftführer vermerkte im Protokollbuch: „Die wohllöbliche Direction ist zu bitten, daß ... der gef. Fw. die beabsichtigte theilweise Uebertragung der Fw. Brunn nach Steyeregg bewilligt werde, wodurch eine Statuten-Änderung dahin nöthig sein wird, daß die gef. Fw. künftighin nicht Fw. „Brunn-Schönegg“, sondern Fw. „Brunn-Steyeregg“ benannt wird. ... Demnach würde der I. Löschzug in Steyeregg, der II. in Pölfing placirt werden.“

Die Spritze wurde von Pferden gezogen und erhielt dafür ein eigenes Vordergestell. Da es in Steyeregg noch keinen Steigerturm gab, wurde eine Spritzen- und Steigerübung am 05. 06. 1901 bei einem Fenster im 1. Stock des Stallgebäudes durchgeführt.

Am 01. 09. 1901 konnte nun der erste Steigerturm auf Steyeregger Boden eingeweiht werden. Anschließend fand ein taktischer Angriff auf das Kesselhaus beim Marienschacht mit einer Spritze und der Kesselpumpe statt.

Zwei Steiger, ein Hornist und vier Mann der Spritzenbedienung hatten Feuerbereitschaft.

Bei der Ausschusssitzung in der Steyeregger Werkskanzlei am 02. 02. 1905 wurde beschlossen, alle nicht beim Werk Steyeregg beschäftigten Arbeiter vom Verein auszuschließen. Der Name änderte sich von „Freiwillige Werksfeuerwehr der k. k. priv. Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergwerksgesellschaft in Brunn bei Wies“ auf „Freiwillige Werksfeuerwehr Steyeregg-Brunn“.

Bei der Hauptversammlung am 02. 02. 1909 in der Werksrestauration Steyeregg (heute Gasthaus Sußmann) dachten einzelne Ausschussmitglieder an Auflösung, weil der Mannschaftsstand auf 29 gesunken war; es erfolgte ein „Aufruf zum Beitritte“. Paul HÖMETER lehnte seine Wiederwahl „entschieden“ ab, W. ULRICH wurde in Abwesenheit zum neuen Hauptmann gewählt. Es gab wieder 8 Beitrittswillige. Da ULRICH das Amt nicht annahm, war am 07. 03. 1909 eine neuerliche Wahl notwendig, aus welcher der Betriebsaufseher Josef STRAMETZ als Hauptmann hervorging. An einer Signalübung einen Monat später beteiligten sich lediglich 12 Mann.

1910 hatte der Verein wieder 40, 1911 44 Mitglieder.

Bis 1921 war der Mitgliederstand erneut auf 26 gesunken. Die „Werksfeuerwehr Steyeregg-Brunn“ sollte nach Meinung Einzelner in „Werks- und Ortsfeuerwehr“ umbenannt werden, weil man sich dadurch neue Mitglieder und Subventionen erhoffte. Hauptmann Josef STRAMETZ widersprach: „Laut Statuten kann ich dem nicht zustimmen ohne mit der löblichen Direktion zu verhandeln.“ Auf Antrag des Pölfing-Brunner Bürgermeisters STANGEL wurde ein Proponentenausschuss eingesetzt, der dieser Frage nachgehen sollte. Der Verein wurde am 26. 03. 1922 aufgelöst und in eine Pölfing-Brunner sowie eine Steyeregger Feuerwehr geteilt.

Johann KÜGERL, Magazineur im Kohlenbergwerk Steyeregg, wurde am 22. 03. 1925 zum neuen Hauptmann gewählt. Die Feuerwehr rief eine Kneippkassa mit einem monatlichen Beitrag von 5000 Kronen ins Leben, für unentschuldigtes Fernbleiben von den Übungen wurden von nun an Strafgelder eingehoben. Hauptmann KÜGERL stellte den Antrag, eine Sängerrunde zu bilden.

1926 wurde die „Feuerwehrmusikkapelle Steyeregg“ gegründet; sie nennt sich seit 1976 „Bergkapelle“.

Zwischen der Steyeregger Feuerwehr und der Bezirksbehörde fand ein Briefwechsel über die tatsächlich schwierige Frage statt, ob die Wehr berechtigt sei, eine 50-Jahr-Feier abzuhalten.

Johann KÜGERL  dankte am 09. 01. 1927 schriftlich ab. Otto  GALUSCHKA, Werkmeister in Steyeregg, wurde zum neuen Hauptmann gewählt. Der Löschzug Vordersdorf schied aus und bildete eine selbständige Feuerwehr.

Josef MELLEG, Wirt der „Werksrestauration“ (heute Gh. Sußmann), wurde am 22. 01. 1928 zum neuen Hauptmann gewählt. Am 17. 02. 1929 wurde im Protokollbuch vermerkt: „Herr Hauptmann bringt den Antrag, daß wir bei der Werksleitung ein Gesuch einreichen wegen Rüsthausüberstellung, da uns das alte Rüsthaus zu entlegen ist.“ Im selben Jahr wurde die „Werksfeuerwehr“ in „Freiwillige Feuerwehr“ umbenannt.

Am 26. 01. 1930 schrieb man im Protokollbuch: „Herr Hauptmann Melleg bringt vor, daß er mit Herrn Bergverwalter von Kalkgrub gesprochen hat und Herr Bergverwalter möge haben, daß wir mit der Werksfeuerwehr Kalkgrub zusammenarbeiten sollen. Die Mitglieder waren mit dem Zusammenarbeiten einverstanden, aber nicht vielleicht, daß wir in Steyeregg dann als Löschzug behandelt werden, da wir eine selbständige Wehr bleiben wollen.“

Gründung der Jung-Feuerwehr 1933

Die Wehr hieß im Protokoll der Jahreshauptversammlung am 05. 03. 1933 erstmals „Freiwillige Ortsfeuerwehr Steyeregg“. Im selben Jahr wurde die „Jungfeuerwehr Steyeregg“ gegründet.

Der Bergmann August JAMMERNEGG wurde am 30. 09. 1934 zum neuen Wehrhauptmann gewählt.

Die Wirtschaftskrise spürte man in Steyeregg, wo 1932 das Bergwerk stillgelegt worden war, besonders schlimm. Eine Eintragung vom 17. 02. 1935 zeigt dies deutlich: „Der Wehrhauptmann bringt an Herrn Regierungskommissär Anton Orlitsch die Bitte vor, im Falle beim Ausbau der Radlpaßstraße, daß er die arbeitslosen Feuerwehrkameraden zwecks Unterbringung befürwortet.“ Am 12. 01. 1936 erhielten jene arbeitslosen Kameraden, die den Ball der Feuerwehrkapelle besuchen wollten, je 1 Schilling aus der Kasse; dies wiederholte sich im folgenden Jahr.

1936 fand in Steyeregg ein Bezirksfeuerwehrtag statt.

Für den Zeitraum 1938 bis 1946 liegen keine Protokolle vor. Zahlreiche Wehrkameraden starben im 2. Weltkrieg den Soldatentod; etwa Paul HAINZL, Johann RAFFLER, Franz ZNIDAR – und andere mehr.

Am 05. 01. 1947 fand die Jahreshauptversammlung der „Freiwilligen Feuerwehr und Rettungsabteilung“ im Gasthaus Sußmann in Steyeregg statt. „Die Verlesung des Protokolls durch Kriegseinwirkung entfallen“, heißt es im Protokollbuch.

Am 31. 07. 1949 erlebte Steyeregg eine groß angelegte Rüstautoweihe: Von 13.00 bis 14.30 Uhr wurden die auswärtigen Wehren empfangen, die um 15.00 Uhr feierlich am Festplatz einzogen. Bürgermeister Hermann FAULAND hielt eine Ansprache, Pfarrer RESCH segnete das Fahrzeug, die Feuerwehrkapelle spielte den „Sanktus“. Anschließend traf man sich zum Festmahl im Gasthaus Sußmann.

31. 07. 1949 Rüstautoweihe in Steyeregg

Der Wirt Markus SUSSMANN wurde am 11. 08. 1951 zum neuen Hauptmann gewählt. August JAMMERNEGG, seit 1950 Limberger Bürgermeister, hatte dieses Amt wegen Arbeitsüberlastung zurückgelegt.

Bei der Jahreshauptversammlung am 26. 12. 1951 kündigte Bürgermeister JAMMERNEGG an, die Gemeinde werde 7.000 Schilling für den Rüsthausbau im kommenden Jahr zur Verfügung stellen. Das hölzerne Feuerwehrhaus zwischen dem Gasthaus Sußmann und der Kolonie (später: Veit-Garage) sollte gemauert werden. Der Bürgermeister rügte auch mit scharfen Worten den Unfall mit dem Rüstauto, bei dem es Verletzte gegeben hatte. Die Feuerwehrmänner opferten für den Neubau viel Freizeit, das Rüsthaus wurde 1953 mit weiteren 10.000 Schilling Gemeindegeld fertig gestellt. Die Rüsthausweihe war mit einer verspäteten 50-Jahr-Feier verbunden.

Am Pfingstsonntag 1954 fand in Steyeregg ein Bezirksmusikertreffen statt, zu dessen Gelingen auch die Wehrkameraden tatkräftig beitrugen.

August NUSSMÜLLER sen., Briefträger aus Kreuzberg, wurde am 14. 07. 1957 zum neuen Hauptmann gewählt. Markus SUSSMANN hatte dieses Amt wegen Arbeitsüberlastung zurückgelegt.

Im Jänner 1961 konnte ein neues Rüstauto der Marke „Opel“ mit 1,9 t von der Grazer Firma Rosenbauer angekauft werden; finanziert durch Landesregierung, Gemeinde, Feuerwehr und eine Haussammlung. Zur Rüstautoweihe am 09. 07. 1961 erschienen 9 Nachbarwehren mit 132 Feuerwehrmännern. Pfarrer Josef KURZMANN segnete das Fahrzeug, anschließend fand ein Sommerfest im Gastgarten Sußmann statt.

09. 07. 1961 Rüstautoweihe in Steyeregg
04. 08. 1974 Einweihung Rüsthaus

1962 nahm die Feuerwehr an der Eröffnung eines Abschnitts der Bundesstraße im Bereich Steyeregg teil.

Die alte Tragkraftspritze war ein nicht mehr verlässliches Kriegserzeugnis, die zweite aus dem Jahre 1929 hatte nur mehr Materialwert. 1963 wurde die neue Tragkraftspritze der Marke „Automatik VW“ eingeweiht; verbunden mit der 60-Jahr-Feier.

Das Feuerwehrhaus erhielt 1965 eine neue Sirene, weil die alte zu leise gewesen war.

Der Bau eines Löschwasserbehälters bei vulgo Bartl in Limberg wurde 1966 begonnen und 1968 fertig gestellt.

1971 hatte bereits die Errichtung des neuen Rüsthauses, zugleich Gemeindeamt und Turnsaal, begonnen. Die Feuerwehr trug mit Geld und Arbeitsstunden zu diesem großen Vorhaben bei. Am 26. 10. 1973 konnte sie in ihr neues Heim übersiedeln. Eingeweiht wurde das Haus am 04. 08. 1974, wieder verbunden mit einem Fest im Garten des Gasthauses Sußmann und umrahmt von den Klängen der Feuerwehrmusikkapelle.

1976 nahm dann die Feuerwehr an der 50-Jahr-Feier der Feuerwehrmusikkapelle teil, die anlässlich dieses Jubiläums ihren neuen Namen „Bergkapelle Steyeregg“ erhielt.

In den folgenden Jahren wurden zahlreiche Anschaffungen getätigt: 1979 ein neues Löschfahrzeug (VW LT 35), 1984 eine TS 12 Supermatic und 1990 ein Rüstfahrzeug der Marke „RLF 2000“.

Am 26. 12. 1990 legte HBI August NUSSMÜLLER sen. nach 33 Jahren sein Amt zurück. August NUSSMÜLLER  jun. wurde zum neuen HBI gewählt.

Wegen Trockenheit im Sommer 1993 musste die Ortswasserleitung in Limberg mit dem RLF gespeist werden. In diesem Jahr errangen erstmals in der Geschichte der Feuerwehr Steyeregg 9 Kameraden das Leistungsabzeichen (FLA) in Silber, beim Landesfeuerwehrtag in Fürstenfeld.

August NUSSMÜLLER und Walter BRESNIK erhielten 1995 als erste Kameraden der FF Steyeregg das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold – die „Feuerwehrmatura“ – in der Landesfeuerwehrschule in Lebring.

Der schneereiche Winter erforderte 1996 massive Einsätze: Ein Gebäudeeinsturz war abzusichern, Dächer abzuschaufeln, Fahrzeuge zu bergen, Straßen von umgestürzten Bäumen freizulegen.

Eine weitere Gruppe erreichte 1997 beim Landesfeuerwehrtag in Frauental das Leistungsabzeichen in Silber.

Eine Serie von Großbränden im Raum Eibiswald belastete 1998 auch die FF Steyeregg.

Der schrecklichste Einsatz war am 24. 01. 1999 nach dem Busunglück in Trahütten notwendig. Die FF Steyeregg befand sich mit ihrem hydraulischen Rettungsgerät an vorderster Front im Einsatz.

05. 08. 2000 Rüsthausweihe nach Umbau (Quelle: Gerfried Schmidt)
2002 100 Jahr Feier und KLFA- Weihe (Quelle: Gerfried Schmidt)

In der Nacht vom 07. auf den 08. 01. 2000 wurde die Steyeregger Feuerwehr zum Großbrand beim Wohnhaus der Familie TAUCHER in der Kolonie gerufen.

Die Weihe des umgebauten Rüsthauses erfolgte am 05. 08. 2000. 10 Kameraden legten als erste Gruppe die Technische Leistungsprüfung ab.

2001 kamen 300 Jugendliche nach Steyeregg, um am Wissenstest der Feuerwehrjugend des Bezirks Deutschlandsberg teilzunehmen. 6 Steyeregger Kameraden errangen das Leistungsabzeichen in Silber beim Landesfeuerwehrtag in Bärnbach.

2002, mit einjähriger Verspätung, wurde ein Jubiläum beziehungsweise ein „runder Geburtstag“ gefeiert: 100 Jahre Feuerwehr Steyeregg! Am Sonntag, dem 14. 07. 2002 wurde das neu angekaufte Kleinlöschfahrzeug „KLF-A“ Mercedes Sprinter seiner Bestimmung übergeben.

Am 26.12.2005 fand einen Neuwahl des Kommandos statt. OBI Franz SEPP konnte aufgrund seines Alters nicht wiedergewählt werden, ihm folgte, nach 24 Jahren als Kommandant Stellvertreter, HBM Reinhold Korp. HBI August NUSSMÜLLER wurde wiedergewählt.

2007 war ein ereignisreiches Jahr für die Wehr. Der vorerst letzte Feuerwehrball der FF Steyeregg fand 13.01.2007 im Gasthaus Toplerhof statt. Im Frühjahr des selben Jahres legten 12 Kameraden die Branddienstleisungsprüfung als Erste im Bezirk ab. Am 21.07.2007 wurde das neue „MTF“ Ford Transit im Rahmen einer Feier eingeweiht, und seiner Bestimmung übergeben.

Vom 24.07.2008 bis 27.07.2008 fand das Bezirkszeltlager der Feuerwehrjugend des Bezirks Deutschlandsberg statt am Gelände des Schloss Limberg. Viele Kameraden und freiwillige Helfer waren die 3 Tage im Dauereinsatz.

Die Florianimesse des Abschnittes Eibiswald fand am Sonntag, 26.04.2009 im Ortszentrum Steyeregg statt. Ein Verkehrsunfall mit einem Motorrradfahrer auf der B76 in Kalkgrub bereitete dem Kameraden im Sommer dieses Jahres, durch die schweren Verletzungen mit Todesfolge des Verunfallten, hohe psychologische Belastungen.

2010 wurde der Fetzenmarkt im Sommer erstmals durch einen „Steyeregger Kirtag“ erweitert. Ebenfalls im Sommer wurde die neue TS 12 (Fa. Ziegler) in Dienst gestellt

Am 19.06.2011 fand im Ortszentrum Steyeregg der 2. Bezirksfeuerwehrtag 2011 des Bezirks Deutschlandsberg statt. Aufgrund starken Regens musste der Festakt in den Turnsaal verlegt werden. Viele Besucher blieben dieser Veranstaltung aufgrund des schlechten Wetters fern.

Am 26.12.2011 endete eine Ära. EOBI Franz SEPP legte nach 41 Jahren (seit 05.04.1970) die Funktion des Kassiers der FF Steyeregg zurück, und übergab die Wehrkasse an LM d.V. Reinhard REITERER. EOBI Franz SEPP und HBI August NUSSMÜLLER wurden als erste in der Wehr mit der neu geschaffenen Bezirksauszeichnung geehrt.

Ab 01.01.2015 gehört ist die Gemeinde Limberg bei Wies in der neuen Marktgemeinde Wies aufgegangen. Die Freiw. Feuerwehr Steyeregg ist nun eine von fünf Feuerwehr in der Marktgemeinde Wies (Steyeregg, Vordersdorf, Wernersdorf, Wielfresen und Wies)

25. 05. 2016 Übergabe HLF 2-LB (Quelle: Günther Teubl)

Am 25.05.2016 wurde das neue Einsatzfahrzeug "HLF 2-LB" von der Marktgemeinde Wies an die Freiw. Feuerwehr Steyeregg übergeben. Das Fahrzeug wurde von der Fa. Rosenbauer aus Leonding aufgebaut. Es ersetzte den "RLF A-2000" BJ 1999 der zugleich Außer Dienst gestellt und anschließend verkauft wurde.

Am 26.12.2016 trat HBI August NUSSMÜLLER nicht mehr zur Wahl an und legte somit nach 26 Jahren sein Amt als Kommandat der Wehr nieder. Nahfolger wurde der bisherige Stellvertreter Reinhold KORP.